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Imatrankoski ist der Kernbereich der ostfinnischen Stadt Imatra. Die Stadt liegt nah der Russischen Grenze entlang einer Reihe von Stromschnellen, die überregional für Ihre Schönheit bekannt sind. Das Projekt wurde 2011 von der Stadt initiiert und hat zum Ziel neue Möglichkeiten aufzuzeigen, das Stadtzentum für neue Funktionen und kommerzielle Nutzungen zu erschliessen. Schlüsselelemente des Entwicklungskonzepts sind das Aufspüren bestehender Potenziale, das Aufwerten der fragmentierten Struktur des Gebiets und das Profitieren von den ungenutzen Höfen.

Vier Themen für die zukünftige Entwicklung wurden ausgearbeitet: «Grüne Linie» fokussiert auf Grünbereiche, «Schatzkiste» legt das Augenmerk auf unterschiedlichen Räumen, «Jahrzehnte der Nostalgie» beschäftigt sich mit der Geschichte und schliesslich «Toskana des Nordens» über kompakte Stadträume. Das Endresultat war eine konkrete Kombination dieser unterschiedlichen Visionen: Vorschläge für Auffüllungen, wiedererkennbare Landmarks und Pfade, die das Stadtgewebe fest verbinden. Ein übergreifendes Ziel war die Sicherstellung einer Stadt, die kommerziell nachhaltig und wettbewerbsfähig bleibt, während das öffentliche Umfeld substantiell aufgewertet wird.

Auftraggeber

Stadt Imatra

Funktion & Aufgabe

Städtebau

Zeit

2011

Team

helsinkizurich (Antti Ahlava, Mirjam Niemeyer, Tommi Mäkynen, Stefanie Sixt, Anne Honkasalo) und ein Team von Beratern (Ramboll: Immobiliengewerbe, Verkehrsplanung und Landschaftsarchitektur)

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